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Themenbereiche des Interministeriellen Ausschusses für Geoinformationswesen

Die Bundesregierung beschließt 3. Geo-Fortschrittsbericht - Vorsprung durch Geoinformationen.

Zukunftsthemen wie Klima, Energie, Mobilität oder Demographie sind ohne Geoinformationen nicht mehr zu bewältigen. Für Bürgerinnen und Bürger, Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung gehören Geoinformationen zum Alltag. Sie tangieren fast alle Lebensbereiche und sind ein entscheidender Motor unserer Wissensgesellschaft. Dabei ist das Potential von Geodaten noch nicht ausgeschöpft.

Die Bundesregierung hat den 3. Bericht über die Fortschritte zur Entwicklung der verschiedenen Felder des Geoinformationswesens im nationalen, europäischen und internationalen Kontext (3. Geo-Fortschrittsbericht) vorgelegt.

Ziel der Bundesregierung ist es, Deutschland zu einem weltweit führenden Innovationsstandort für das Geoinformationswesen auszubauen, und eine gute Basis für weitere technologische Entwicklungen zu schaffen.

Der 3. Geo-Fortschrittsbericht der Bundesregierung verdeutlicht die Komplexität der anstehenden Aufgaben bei der Fortentwicklung des Geoinformationswesens im nationalen und internationalen Kontext. Diese Aufgabenstellung bedarf daher einer nationalen ebenenübergreifenden Geoinformationsstrategie. Flankiert werden muss die Erarbeitung durch einen offenen Dialog mit allen beteiligten Gruppen. Die Bundesregierung lädt hierzu ein, sich in die Geoinformationsstrategie einzubringen.

Die Bundesregierung ist aufgefordert, alle vier Jahre einen Geo-Fortschrittsbericht vorzulegen (Entschließung des Deutschen Bundestages am 14. Februar 2001, Bundestagsdrucksache 14/5323). An den Berichten wirken alle Bundesressorts mit. Die Koordinierung erfolgt auf Bundesebene durch den Interministeriellen Ausschuss für Geoinformation (IMAGI).

Geoinformation – Motor der Wissensgesellschaft – Sitzung des Themenrates

Am 3. Mai 2012 fand in der Landesvertretung Rheinland-Pfalz in Berlin die Sitzung des Themenrates zum 3. Geo-Fortschrittsbericht der Bundesregierung statt.

Staatssekretärin Rogall-Grothe und Frau LohmannBild vergrößern

Der Einladung der Staatssekretärin Frau Cornelia Rogall-Grothe im Bundesministeriums des Innern folgten 30 hochrangige Vertreter aus der Geo- und IT-Wirtschaft, der Wissenschaft und der Geo-Communities, um zentrale Themen des 3. Geo-Fortschrittsberichtes zu diskutieren und mit Handlungsfeldern für die kommenden Jahre zu unterlegen.

Offene DiskussionsrundeBild vergrößern







Der Themenrat unterstrich einerseits die Bedeutung der Geofortschrittsberichte als zusammenfassende Momentaufnahme der rasanten Entwicklungen in der Informations-, Kommunikations- und Satellitentechnologie und schärfte andererseits den Blick für die zentralen Punkte und Handlungsfelder. Um die Bürgerinnen und Bürger, aber auch die Wirtschaft und Wissenschaft besser zu erreichen, müsse das Thema Geoinformationen zukünftig öffentlichkeitswirksamer präsentiert und konkreter mit den gesellschaftspolitischen Megathemen wie Klima oder Umwelt in Verbindung gebracht werden.

Vertreter aus der Geo- und IT Wirtschaft im Gespräch

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