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Umsetzungsplan aus dem 3. Geo-Fortschrittsbericht

Überblick über Umsetzungsstand der Maßnahmen

Der 3. Geo-Fortschrittsbericht, welcher am 7.11.2012 durch das Kabinett der Bundesregierung beschlossen wurde, benennt Handlungsbedarfe für die kommenden vier Jahre. Diese Handlungsbedarfe wurden in einem Umsetzungsplan inhaltlich und zeitlich konkretisiert. Am 14.03.2013 haben die die Staatssekretärinnen und Staatssekretäre des IMAGI den Umsetzungsplan beschlossen.

Der Umsetzungsplan enthält

  • den Handlungsbedarf aus dem 3. Geo-Fortschrittsbericht
  • benennt die Einzelmaßnahmen inkl. kurzer Erläuterungen und das angestrebte Ergebnis
  • die zeitlichen Planungen der Maßnahmen
  • die verantwortliche Stelle / das verantwortliche Gremium sowie die
  • einzubindenden Stellen / Gremien
  • eine Einstufung der Maßnahmen gemäß der ABC-Analyse, zur Darstellung der Priorität.
Umsetzungsplan – Stand: 05/2014


1. Qualität und Quantität des Geodatenangebots müssen konsequent ausgebaut werden

BezugHandlungsbedarfMaßnahme > ErgebnisTermin / Status
1.1 Bedarfsgerechtes Geodatenangebot fördern und Standards setzena. Die Bundesregierung führt mit den Technischen Richtli-nien zum BGeoRG verbindliche Qualitätsstandards für die Ge-oreferenzdaten des Bundes ein und legt Qualitätsmerkmale (Aktualität, Validität, etc.) fest. Dieser An-satz soll auch auf weitere Geodaten übertragen werden.Fortschreibung TR BGeoRG > TR

10/2013

erledigt

Evaluierung der Wirksamkeit der vereinbarten Maßnahmen (Qualitätsmonitoring) > jährlicher Bericht (im 2. Halbjahr) mit Handlungsbedarf zur Fortschreibung der TR BGeoRG

04/2014

in Arbeit

Übertrag der Maßnahmen TR BGeoRG auf Geofachdaten > Beschlussvorschlag für IMAGI und LG GDI-DE mit Handlungs-bedarf

2017

noch nicht

begonnen

b. Die Bundesregierung baut ein Geodatenqualitätsmanage-ment auf und macht den Erreichungsgrad transparent. Dabei werden auch bestehende Regelungen für die Abstimmung von Datenmodellen und Aus-tauschformaten innerhalb der zuständigen Gremien über-prüft.Entwicklung und Verabschie-dung der Datenkonvention zur Geodatenqualität im IMAGI
> Datenkonvention

10/2013

erledigt

Überprüfung der Datenmodelle und Austauschformate > Bericht mit Handlungsbedarf

2018

noch nicht begonnen

c. Die Bundesregierung wird prüfen, welche Maßnahmen erforderlich sind, um eine In-teroperabilität zwischen den Ansätzen von XÖV und IN-SPIRE/GDI DE herzustellen.Analyse der Unterschiede von XÖV, INSPIRE, GDI-DE > Maßnahmenliste

06/2014

in Arbeit

Prüfung der Realisierung > Beschluss zur Umsetzung

08/2014

noch nicht begonnen

d. Die Bundesregierung führt die Geodatenbedarfserhe-bung fort und bietet der Wissenschaft an, sich hieran zu beteiligen.Geodatenbedarfserhebung unter Beteiligung der Wissenschaft > Grobkonzept10/2012

erledigt

Durchführung der Erhebung, Auswertung > Bericht mit Maßnahmen06/2014

erledigt

Zusammenfügen verschiedener Erhebungen (KoKo, AdV, IMAGI) > Konzept mit Handlungsempfehlungen

09/2014

fortlaufend

e. Die Bundesregierung verfolgt mit dem Entwurf des EGovG die Verortung statistischer Daten in kleinräumigen, einheitlichen geografischen Gitterzellen.gesetzliche Regelung schaffen > EGovG06/2013

erledigt

Pilotauswertung und Prüfung der Anwendbarkeit bei anderen Statistiken > Übersicht über geeignete Statistiken12/2014
in Arbeit

1.2 Geodatenbereitstellung effizient und nutzerfreundlich gestalten

a. Die Bundesregierung wird sich für neue Kooperations-formen im Bereich des Geoinformationswesens als Beitrag in die GDI DE einbringen, um Geodaten unter Einbeziehung von Wirtschaft, Wissenschaft und gesellschaftlichen Gruppen effektiv und effizient bereit zu stellen.Erstellung Konzept neue Kooperationsformen erstellen > Konzept 10/2015
in Arbeit
Kommunikation in das LG GDI-DE > Beschluss

06/2015
noch nicht

begonnen

b. Die Bundesregierung wird prüfen, ob Verfahren zur Automatisierung der Geodatenerhebung und -führung gefördert werden können.

Abfrage zu Verfahren zur Auto-matisierung der Geodatenerhebung und –führung > Bericht zu Einsatzmöglichkeiten von (neuen) Verfahren zur Automatisierung der Geodatenerhebung und -führung (inkl. Maßnahmen)03/2016
in Arbeit
Abstimmung der Vorgehensweise im Bund zur Automatisierung der Geodatenerhebung und -führung > Beschlussvorschlag

10/2015
noch nicht

begonnen

c. Die Bundesregierung wird prüfen, ob ein Nationales Ar-chiv für Fernerkundungsdaten eingerichtet werden sollte, das Fernerkundungsdaten sowie daraus abgeleitete Produkte für die Bundesbe-hörden über das Geoportal.de bereitstellt.

Umsetzung des vorliegenden Konzeptes und Einrichtung des Archivs für Fernerkundungsda-ten > Einrichtung (1. Ausbau-stufe)12/2013
noch nicht begonnen
Bereitstellung der Archivinformation im Geoportal.de > technische Realisierung06/2014
fortlaufend
d. Die Bundesregierung fördert die Bereitstellung von Fernerkundungsdaten durch einen einheitlichen Ordnungsrahmen und entsprechende aufbau- und ablauforganisatorische Maßnahmen.Aufbau von gesicherten Bezugswegen für Fernerkun-dungsdaten durch Behörden > Vertrag12/2012

erledigt

e. Die Bundesregierung setzt sich für den Ausbau des Geoportal.de als zentralen ebenenübergreifenden Einstieg in das nationale und internationale Geoinformationswesen ein.Kontinuierlicher Ausbau des Geoportal.de > Führung einer Maßnahmenliste, halbjährlicher Bericht über neue Ideen und Umsetzungsstand12/2015
fortlaufend

f. Die Bundesregierung setzt sich für die Einbindung weiterer Geodatenangebote in die GDI DE ein.

Abstimmung der Vorgehensweise mit oberen Bundesbehörden > Maßnahmeliste04/2014

erledigt

Einbindung weiterer Geodatenangebote > Umsetzung

05/2014

erledigt

1.3 Geodaten auch in kritischen Situationen sicherstellen

a. Die Bundesregierung ergreift die notwendigen Maßnahmen zur Aufrechterhaltung der Funktionstüchtigkeit der GDI DE (Datenbereitstellung des Bundes).

Erstellung Konzept (inkl. Aufzeigen der aktuellen Situation und der Lücken) zur Aufrechterhaltung der Funktionstüchtigkeit GDI-DE > Konzept wie Datenbereitstellung des Bundes jederzeit sicher gestellt werden kann

08/2014

noch nicht

begonnen

> Umsetzung des Konzeptes

10/2013

erledigt

b. Die Bundesregierung setzt sich dafür ein, dass die Dienste der GDI DE und die damit verbundenen Komponenten auch bei Übungen zu Krisen- und Katastrophenszenarien eingebunden wer-den (z. B. im Rahmen der länderübergreifenden Krisenmanagementübung "LÜKEX").nachfrageorientierte Einbindung in Übungsszenarien > Übungsunterlagen12/2013
noch nicht begonnen

2. Mehrwerte durch Offene Daten (Open Data) schaffen

BezugHandlungsbedarfMaßnahme > ErgebnisTermin / Status

2.1 Kostenmodelle und Nutzungsbedingungen vereinfachen

a. Die Bundesregierung stellt ihre dem GeoZG unterfallenden Geodaten künftig geldleistungsfrei für die kommerzielle und nicht kommerzielle Nutzung zur Verfügung.Änderung des GeoZG > Verabschiedung11/2012

erledigt

b. Die Bundesregierung legt die einheitlichen Nutzungsbestimmungen in einer Rechtsverordnung des GeoZG fest. Der Abschluss von Lizenzverträgen oder die Anerkennung individueller Nutzungsbestimmungen werden hierdurch entbehrlich.Aufstellung von Nutzungsbedingungen > Rechtsverordnung zum GeoZG03/2013

erledigt

2.2 Mitgestaltung des Geoinformationswesens durch seine Nutzer fördern

a. Die Bundesregierung wird mit Open-Communities eine Handlungsempfehlung für neue Kooperationsmodelle erarbeiten.

Strategische Zielsetzung zur Zusammenarbeit mit Open-Communities festlegen > Eckpunktepapier12/2013
in Arbeit
Erstellung Grobkonzept für mögliche Zusammenarbeit > Grobkonzept für die mögliche Zusammenarbeit mit den Open Communities mit Handlungsempfehlungen10/2014
noch nicht begonnen
b. Die Bundesregierung begrüßt Vorhaben, in denen öffentliche Geodatenbereitsteller und private Nutzer/Entwickler zusammen arbeiten.Leitprojekte der GIW-Kommission > Maßnahmen(noch zu klären)
c. Die Bundesregierung setzt sich dafür ein, das Geoportal.de als Prototyp für die Zusammenarbeit von privaten und öffentlichen Bereitstellern auszubauen.Vorhaben eruieren und Abstimmung der Vorgehensweise > Maßnahmenliste

05/2014

noch nicht

begonnen

2.3 Geoinformationen als Motor für Verwaltung, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft nutzen

a. Die Bundesregierung führt den Dialog mit den Ländern, Kommunen, Wirtschaft und gesellschaftlichen Gruppen über das Geoinformationswesen fort, um den technischen, organisatorischen und rechtlichen Rahmens weiter zu entwickeln sowie ggf. die Strukturen zur bereichsübergreifenden Zusammenarbeit zu optimieren.

Dialog über Geoinformationswesen starten > Eckpunktepapier mit Handlungsbedarf

05/2014
noch nicht

begonnen

Umsetzungsschritte abstimmen > Beschluss mit Maßnahmenliste

05/2015
noch nicht

begonnen

b. Die Bundesregierung setzt sich dafür ein, dass die nationale Geoinformationsstrategie ein Teil des von Bund und Ländern getragenen Programms für offenes Regierungs- und Verwaltungshandeln wird.Entwicklung der nationalen Geoinformationsstrategie > Strategie

10/2015
noch nicht

begonnen

c. Die Bundesregierung wird im Einvernehmen mit den Datenschutzbeauftragten des Bundes und der Länder prüfen, ob und wie Auflösungsschwellen für Geodaten geregelt werden können, ab denen grundsätzlich keine Schutzbedürftigkeit gesehen wird.Behördenleitfaden um Datenschutz bei Geodaten und -diensten10/2013

erledigt

3. Internationale und nationale Vernetzung von Geodaten fördern

BezugHandlungsbedarfMaßnahme > ErgebnisTermin / Status

3.1 Geodateninfrastruktur Deutschland für unsere Wissensgesellschaft ausbauen

a. Die Bundesregierung setzt sich dafür ein, dass Inhalte des Geoinformationswesens Bestandteil bei Aus- und Fortbildung in der öffentlichen Verwaltung werden.Erstellung Konzept Inhalte Geoinformation für Aus- und Fortbildung in öff.Verw., in Seminare des BaKöV integrieren > Konzept

01/2014

erledigt


b. Die Bundesregierung unterstützt den Personalaustausch und Wissenstransfer über Nutzwert und Potenziale der GDI DE.Information über und Abstimmung des Personalaustausch zwischen Bund und Ländern > Möglichkeiten zur Kompetenzerweiterung in einem Maßnahmenliste aufführen06/2014
noch nicht begonnen

3.2 Das BKG wird zentraler Geo-Dienstleister des Bundes

a. Auf der Grundlage des BGeoRG übernimmt das BKG die Aufgaben eines zentralen Geo-Dienstleisters, der künftig für Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft, Bürgerinnen und Bürger tätig sein wird.

Einrichtung DLZ im BKG > Einrichtung11/2012

erledigt

Umsetzung und Ausbau des DLZ entsprechend der Anforderung der Nutzer > Fortentwicklungsmaßnahmen12/2014
in Arbeit

b. Verfahren und Methoden für die Realisierung des Raumbezugs und die Georeferenzierung werden vom BKG kontinuierlich weiterentwickelt und mit den wissenschaftlichen Fachgremien der IAG abgestimmt.

Weiterentwicklung von Verfahren und Methoden bei der Realisierung des Raumbezugs und der Georeferenzierung
> Konzept mit Handlungsbedarf
04/2014

erledigt

Abstimmung der Verfahren und Methoden mit der Wissenschaft > Maßnahmenliste mit Zeitplänen09/2015
in Arbeit

3.3 Internationale Kooperationsmöglichkeiten konsequent nutzen

a. Die Bundesregierung wird über den IMAGI eine kohärente Ausrichtung Deutschlands auf die internationalen Programme sicherstellen. Dies soll Teil der nationalen Geoinformationsstrategie sein.Insoweit Abstimmung der nationalen Geoinformationsstrategie mit allen betroffenen Ressorts > nationale Geoinformationsstrategie12/2013
fortlaufend
b. Die Bundesregierung setzt den GMES-Maßnahmenplan umfänglich um. Dies beinhaltet Maßnahmen in den Geschäftsbereichen aller Ressorts mit Fachaufgaben, die von den GMES-Diensten profitieren können.Umsetzung Copernicus-Maßnahmenplan > Förderkonzept02/2015
in Arbeit

c. Die Bundesregierung setzt sich dafür ein, eine moderne globale Infrastruktur zur Georeferenzierung im Rahmen von GGOS zu entwickeln.

Umsetzung des nationalen Beitrages zur Einrichtung einer Infrastruktur zur Georeferenzierung im Rahmen von GGOS > Inbetriebnahme der TWIN-Radioteleskope und Umsetzung von TIGO nach Argentinien 12/2014
in Arbeit
Abstimmung eines Konzepts zum mittelfristigen nationalen Beitrages > Konzept mit Maßnahmenliste12/2014
in Arbeit
d. Die Bundesregierung fördert Zukunftsfelder der technologischen Entwicklung wie die verstärkte Echtzeit-Nutzung von Geodaten in der Modellierung dynamischer Prozesse (Naturgefahren, Verkehr, Energieverfügbarkeit etc.) zur schnellen Entscheidungsunterstützung.F&E und Echtzeitdienste für die Maritime Sicherheit > Nachhaltige Umsetzung und Weiterführung 12/2014
fortlaufend

e. Die Bundesregierung prüft die Bildung eines Zentrums für Positionierung, Navigation und Zeitübertragung (PNZ).

Konzept für eine Entscheidungsfindung zur Einrichtung eines PNZ > Konzept05/2014

erledigt

Abstimmung der Umsetzung und Zeitplan > Maßnahmenliste03/2015
in Arbeit
f. Die Bundesregierung erarbeitet einen Umsetzungs-plan für die nationale Nutzung der Galileo-Dienste als Beitrag zur Entwicklung der Mobilitätsgesellschaft.Ausbau der Forschungs- und Entwicklungsförderung, flankiert durch Information und Unterstützung für Vernetzung und Kooperation > Navigationskonferenz, Forum für Satellitennavigation, Aufbau von Galileo Test- und Entwicklungsumgebungen (GATEs)12/2015
fortlaufend

g. Die Bundesregierung setzt sich für den Aufbau einer nationalen PRS-Sicherheitsinfrastruktur und einer Teststellung für den PRS-Dienst ein, welche Bundes- und Landesbehörden, der Wirtschaft und der Wissenschaft für die Entwicklung und Tests dienen sollen.

Erstellung Grobkonzept für den Aufbau und Betrieb einer nationalen PRS-Teststellung > Konzept mit Handlungsbedarf03/2013

erledigt

Aufbau der nationalen PRS-Sicherheitsinfrastruktur > Maßnahmenliste12/2015

3.4 Erkenntnisse von Forschung und Anwendungsentwicklung besser für die Fortentwicklung des Geoinformationswesens verwerten

a. Die Bundesregierung prüft den Aufbau eines Forschungskataster für Geoinformationen.

Erstellung Konzept für den Aufbau eines Forschungskataster > Konzept mit Handlungsbedarf

12/2014

Meilensteine festzulegen

Abstimmung der Umsetzung > Maßnahmenliste05/2015
Meilensteine festzulegen

b. Die Bundesregierung setzt sich für eine stärkere Einbindung von Wissenschaft und Wirtschaft in die GDI DE -Strukturen ein.

Einbindung der Wissenschaft im LG GDI-DE > Teilnahme Wissenschaftsvertreter11/2012

erledigt

Einbindung von Forschungsein-richtungen in Projekten der GDI-DE > Konzept mit Handlungsfeldern und Möglichkeiten

12/2015

in Arbeit

4. Steuerung und Koordinierung des Geoinformationswesens in Deutschland ausbauen

BezugHandlungsbedarfMaßnahme > ErgebnisTermin / Status

4.1 Stabile und zukunftsorientierte Strukturen schaffen

a. Die Bundesregierung baut die Steuerungs- und Koordinierungsfunktion des IMAGI aus. Entsprechende Gremien und Arbeitsgruppen werden evaluiert und neu auf dieses zentrale Koordinierungsgremium ausgerichtet.

Auswertung Evaluierung der Gremienstrukturen > Bericht mit Handlungsbedarf04/2012

erledigt

Abstimmung einer Koordinierungsstruktur > Vorschlag für neue Strukturen 04/2014
noch nicht begonnen
Abstimmung Umsetzung und Zeitplan > Beschluss mit Maßnahmenliste06/2014
noch nicht begonnen
4.2 Vorgehensweise durch einheitliche Verfahren optimierenb. Die Bundesregierung setzt sich für die Verbesserung der Zusammenarbeit der Geschäftsstellen der bestehenden Gremien im Geoinformationswesen ein (u. a. LG GDI DE, IMAGI, IT-Planungsrat, GIW-Kommission und AdV), und schlägt vor, Themen, Zeitfenster und Abstimmungsprozesse gemeinsam zu ko-ordinieren und, wenn möglich, auf einer gemeinsamen Informationsplattform zu arbeiten.Prüfung möglicher Themen, Prozessen und Zeitplänen > Maßnahmenliste01/2015
noch nicht begonnen

4.3 Das Wissen über das Geoinformationswesen ausbauen

c. Die Bundesregierung wird eine einheitliche Strategie erarbeiten, um Maßnahmen der Ressorts im Geoinformationswesen besser zu verzahnen und abzustimmen. Daher wird eine Erweiterung der Mitglieder des IMAGI angestrebt.

Diskussion über Strategie zur besseren Verzahnung > Kommunikationsstrategie mit Maßnahmenliste12/2015
noch nicht begonnen
Erweiterung der IMAGI Mitglieder > Kabinettbeschluss08/2015
noch nicht begonnen

d. Die Bundesregierung wird sich für die Benennung einer europäischen Organisationseinheit zur Koordinierung des Geoinformationswesens in Europa, entsprechend der nationalen GDI DE einsetzen. Diese Organisationseinheit sollte die European Spatial Data Infrastructure (ESDI) aufbauen, mit einem Ordnungs- und Architekturrahmen und einem zentralen Portal, über das auf die nationalen Geoportale zugegriffen werden kann.

Darstellung der aktuellen Situation und Vorschlag zur Benennung einer (bestehenden) europäischen Organisationseinheit zur Koordinierung des Geoinformationswesens > Beschlussvorschlag05/2015
noch nicht begonnen
Kontinuierlicher Ausbau der Vernetzung der Geodatenangebote/Geoportale > Beschluss mit Maßnahmenliste12/2015
noch nicht begonnen

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