- Mitglieder des IMAGI
- Bundesministerium des Innern (BMI)
- Bundeskanzleramt (BK)
- Bundesministerium der Finanzen (BMF)
- Bundesministerium der Verteidigung (GBMVg)
- Bundesministerius für Bildung und Forschung (BMBF)
- Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV)
- Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU)
- Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS)
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
- Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi)
GSt. IMAGI - Die Geschäftsstelle des Interministeriellen Ausschusses für Geoinformationswesen
Für die operative Durchführung der aus dem Auftrag resultierenden Beschlüsse des IMAGI wurde
im Bundesamt für Kartographie und Geodäsie in Frankfurt
am Main die Geschäftsstelle des IMAGI eingerichtet.
Mitglieder im IMAGI sind folgende Bundesministerien:
- BMI - Bundesministerium des Innern (Federführung)
- BK - Bundeskanzleramt
- BMF - Bundesministerium der Finanzen
- BMVg - Bundesministerium der Verteidigung
- BMBF - Bundesministerium für Bildung und Forschung
- BMELV - Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
- BMU - Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
- BMVBS - Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
- BMZ - Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
- BMWi - Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
- AdV - Arbeitsgemeinschaft der Vermessungsverwaltungen der Länder der Bundesrepublik Deutschland
- LG GDI-DE - Lenkungsgremium der Geodateninfrastruktur für Deutschland
Als ständige Gäste sind im IMAGI vertreten:
Zu den kontinuierlichen Aufgaben der GSt. IMAGI gehören:
- Koordination der Fachbereiche (-behörden) innerhalb der Bundesverwaltung zum Aufbau der Geodateninfrastruktur Deutschland.
- Repräsentation des IMAGI in Arbeitsgruppen und bei Veranstaltungen auf nationaler und internationaler Ebene.
- Aktive Gestaltung und Mitarbeit bei der Entwicklung von Standards und gegebenenfalls deren Anpassung auf einheitliche Profile innerhalb Deutschlands.
- Entwicklung technischer Lösungen zum Aufbau der Geodateninfrastruktur Deutschland.
- Unterstützung von Fachbehörden des Bundes bei der Bereitstellung von Geodaten im Rahmen der Geodateninfrastruktur Deutschland.
- Vorbereitung von Sitzungen des IMAGI.
- Regelmäßige Berichterstattung gegenüber IMAGI und Bundestag.
- Öffentlichkeitsarbeit anhand von Informationsmaterial und Präsentation auf Veranstaltungen, wie Konferenzen und Messen.


